UPC-Bürgschaften absichern, mit Daten.
Prozesskostensicherheits-Anordnungen am Einheitlichen Patentgericht — angeordnete Beträge, Gewährungsraten, Verfallsraten, kammerweise. Gebaut für Versicherer, die R.158-/Art.-69(4)-UPCA-Anordnungen absichern, und für Prozessfinanzierer, die Erlös-Risiken bepreisen.
Zwei Fragen, die Versicherer als Erstes stellen.
Welche Sicherheitsleistungen verlangt das Gericht tatsächlich?
Median der angeordneten Beträge im UPC-Korpus, aufgeschlüsselt nach Kammer, Falltyp und Klägertyp (NPE vs. operatives Unternehmen). Die Bürgschaftshöhe, die Sie absichern müssen — nicht die aus dem letzten Lehrbuch.
Welcher Anteil wird letztlich der Gegenseite zugesprochen?
Realisierte Erlösquote — Anteil der hinterlegten Sicherheit, der letztlich von einer Kostenfestsetzung verzehrt wird, gegenüber dem Anteil, der an die hinterlegende Partei zurückgeht. Underwriting-Mathematik hängt von dieser Zahl ab; niemand sonst veröffentlicht sie.
Syntorr v. Arthrex hat die Spielregeln verändert.
Im Februar 2026 erleichterte das UPC-Berufungsgericht die Anerkennung von Prozessrechtsschutzversicherungen als Sicherheit für Prozesskostensicherheits-Anordnungen. Die Entscheidung öffnet die Tür für versicherungsbasierte Bürgschaften in einem Markt, der historisch von Bargeld und Bankgarantien dominiert war — und schafft Nachfrage nach strukturierten Underwriting-Daten speziell zu UPC-Anordnungen.
↳ Syntorr v. Arthrex · UPC Court of Appeal · February 2026
Ein speziell gebautes Versicherer-Dashboard.
- Median, Verteilung und Währungsmix angeordneter Sicherheitsbeträge.
- Gewährungsrate aufgeschlüsselt nach Kammer, Klägertyp und Fallkategorie.
- Verfallsrate von hinterlegt bis verzehrt-durch-Kostenfestsetzung.
- Aktuelle Anordnungen-Feed — jede neue Sicherheits-Anordnung, bewertet und mit der zugrunde liegenden Entscheidung verlinkt.
- Pro-Fall-Profil: Status, Grundlage, hinterlegende Partei, Entscheidungszeitleiste.